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Funktionale Testungen


Platierungseffizienz
Zur Bestimmung der Plattierungseffizienz werden Maus Fibroblasten (L929) in einer sehr geringen Zelldichte in Petrischalen mit 20 % Serum und DMEM als Grundmedium eingesät (500 Zellen/Platte). Nach einer Inkubation von 14 Tagen im Brutschrank bei 37° C und 5 % CO2-Begasung werden die Zellkolonien nach Giemsa Färbung ausgezählt (absolute Plattierungseffizienz). Die Ergebnisse werden gegen ein vorher ausgetestetes Referenzserum normalisiert (relative Plattierungseffizienz).

Klonierungseffizienz
Die Klonierungseffizienz zeigt die Fähigkeit einer Serumcharge, die Klonierung und das Wachstum einer Maus Myeloma-Zelllinie und davon abgeleitete Hybridomalinien zu unterstützen. Dazu werden SP2/0-Ag14 Zellen (Maus Myeloma) in einer sehr geringen Zelldichte (eine Zelle pro Vertiefung) in Microtiterplatten mit 20 % Serum und RPMI 1640 als Grundmedium eingesät. Nach einer Inkubation von 7 Tagen im Brutschrank bei 37° C und 5 % CO2-Begasung werden die Zellkolonien ausgezählt (absolute Klonierungseffizienz). Die Ergebnisse werden gegen ein vorher ausgetestetes Referenzserum normalisiert (relative Klonierungseffizienz)

Wachstumstest
In diesem Assay wird die Fähigkeit einer Serumcharge bestimmt, die Proliferation von Maus Fibroblasten (L929) und Maus Myeloma Zellen (Sp2/0-Ag14) zu unterstützen. Die Zellen werden in einer relativ niedrigen Dichte von 1000 Zellen/ml für Sp2 und 10000 Zellen/ml für L929 eingesät. Nach einer Inkubation im Brutschrank bei 37° C und 5 % CO2-Begasung werden die Zellen am 2., 5. und 7. Tag in einer Zählkammer ausgezählt. Eine Kontrollkultur mit ausgetestetem Serum wird bei jedem Test mitgeführt.